engagierter SERVICE

Freiwillige Feuerwehr Deizisau



365 Tage im Jahre 24 Stunden am Tag stellen die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Deizisau den Brand- und Katastrophenschutz im Gemeindegebiet Deizisau und darüber hinaus sicher.Vom Elektronik-Meister über den Bankkaufmann, dem Industriekaufmann bis hin zum Landwirt – alle diese Menschen haben zwei Gemeinsamkeiten:Sie sind Bürger der Gemeinde Deizisau mit einem Privat- und Berufsleben in den unterschiedlichsten Bereichen, und sie versehen ehrenamtlich (!) ihren Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Deizisau.

Wir sind immer für Sie da

heute

Unsere Feuerwehr heute

Unsere Mannschaft besteht aus 58 aktiven Kameraden / Kameradinnen Kommandant
stv. Kommandant 
4 Zugführer 
6 Gruppenführer 
40 Truppführer
8 Truppmänner und -frauen

Unser Ausbildungsstand beinhaltet: 35 Atemschutzgeräteträger 
20 Maschinisten, 11 davon mit dem Führerschein der Klasse CE
46 Kameraden mit Sprechfunkausbildung
33 Motorsägenführer
4 Hilfeleistungslehrgang
7 Kameraden mit Absturzsicherungslehrgang
1 Feuerwehrfrau "Fachberater Seelsorge" Jugendfeuerwehr:Jugendwart und Stellvertreter sowie 6 Betreuer17 Jugendliche Altersabteilung:19 Kameraden


von damals bis heute

Unsere Feuerwehr von damals bis heute

Enstehung der Feuerwehr

Um das Jahr 1700 war es in unserer Gemeinde üblich, dass jeder Bürgersohn bei seiner Verheiratung einen rindsledernen Feuereimer auf dem Rathaus abliefern musste.1728 bestand das Feuerlöschinventar aus einer Feuerspritze samt Schlauch und Zubehör, zwei neuen und alten Feuerleitern, drei Feuerhaken, 45 alten und 31 neuen Ledereimern.Im Ort sorgten 4 Feuerseen für das nötige Löschwasser. Die Wette am Rathaus, der See am Backhaus und zwei kleinere Gewässer in der Sirnaue Straße.In den darauffolgenden Jahren wurden mehrere Anträge der Bürgerschaft zur Aufstellung einer Feuerwehr vom Gemeinderat wegen Fehlens finanzieller Mittel abgelehnt. Doch am 5. September 1887 wurde schließlich vom Gemeinderat die Einführung einer Pflichtfeuerwehr beschlossen. Feuerwehrpflichtig waren alle männlichen Bürger zwischen dem 18. und 50. Lebensjahr, die im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte waren. 152 Bürger waren damals in der Feuerwehr.Als Alarmzeichen beim Brand galt im Ort, das Zusammenläuten aller Glocken der Kirchen und der Rathausglocke sowie Alarmblasen des Hornisten.Anfang der 50er Jahre wurden reihum im Oberamt Esslingen a./N. wieder die ursprünglichen Freiwilligen Feuerwehren ins Leben gerufen.Durch zunehmende Industrialisierung nahm auch die Verantwortung der Feuerwehr im Ort zu, man musste nun größere Anschaffungen tätigen.Im Jahre 1956 wurde ein Kleinlöschfahrzeug (Opel Blitz) mit einem 6-Zylindermotor angeschafft. Dieser wurde 1983 vom Dienst ausgemustert und steht uns jetzt als Transportfahrzeug zur Verfügung.10 Jahre später, im Jahre 1966, kam ein Tanklöschfahrzeug (TLF 16/24 Magirus) mit 2400 Litern Wasser dazu.Das Feuerwehrmagazin in der "Alten Kelter" drohte buchstäblich aus den Fugen zu bersten; nun entschloss man sich im Jahr 1980 ein neues Feuerwehrhaus in der Plochinger Straße zu bauen. Trotz eiskalter Witterung war die Freude der Feuerwehrleute bei der Einweihung des neuen Feuerwehrhauses, im Januar 1981, sehr groß.Auch wurde der Fahrzeugpark mit zwei Löschfahrzeugen (LF 16 Magirus, LF 8-TS Magirus) und einem Mannschafts-Transportwagen (MTW) erweitert.Durch Zunahme des Verkehrsaufkommens wurde im Jahre 1992 ein Löschfahrzeug (LF 16/12 Mercedes-Benz) mit 1600 Litern Wasser und einem hydraulischen Rettungssatz in Betrieb genommen. Unser TLF 16/24 wurde daraufhin ausgemustert und an unsere Partnergemeinde übergeben.Im Jahr 2003 wurde unser MTW vom TÜV nicht mehr für den Feuerwehrdienst freigegeben, deshalb wurde er durch einen neuen (Mercedes-Benz Sprinter) im Mai ersetzt.Nachdem nun auch das LF16 in die Jahre gekommen ist und nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Technik war, wurde es im Juli 2012 durch ein LF 20/16 (MAN-Ziegler) ersetzt.Ende 2016 wurde das nun auch in die Jahregekommene LF 8 durch einen Gerätewagen Transport ( GW- T ) auf MAN Fahrgestell ersetzt.


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Herr Christoph Stolz
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