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Informationen zum Coronavirus

Allgemeine Informationen

Aktuelle Informationen

Stand: 29.03.2021

Örtliche Informationen erhalten Sie immer aktuell über unsere Internetseite:

Weitergehende Informationen zur aktuellen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus finden Sie u.a. auf den folgenden Internetseiten:

Fragen und Antworten zum Coronavirus

Hier finden Sie eine Zusammenstellung der wichtigsten Fragen und Antworten zu verschiedenen Themen im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Hygienetipps

Stand: 06.08.2020

Bitte beachten Sie alle empfohlenen Maßnahmen zur Hand-Hygiene und Husten-Nies-Etikette.

Die 10 wichtigsten Hygienetipps
Typ Name Datum Größe
pdf Die 10 wichtigsten Hygienetipps.pdf 18.03.2020 806 KB

Allgemeinverfügung des Landratsamtes Esslingen

Allgemeinverfügung über die Beschränkung des Aufenthalts außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft in der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetages

Stand: 13.04.2021

Das Landratsamt Esslingen trifft nach § 20 Abs. 6 Satz 1 Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus
SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) in Verbindung mit §§ 28 Abs. 1, 28
a Abs. 1 Nr. 3 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) im Landkreis Esslingen folgende

Allgemeinverfügung

über die Beschränkung des Aufenthalts außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft in der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetages:

  1. Es wird feststellt, dass bei Berücksichtigung aller bisher getroffenen anderen Schutzmaßnahmen, insbesondere der Maßnahmen nach § 20 Abs. 5 CoronaVO, im Landkreis Esslingen eine erhebliche Gefährdung der wirksamen Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, sodass der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft in der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags nur bei Vorliegen triftiger Gründe im Sinne des § 20 Abs. 6 CoronaVO gestattet ist.
  2. Die Rechtswirkungen dieser Allgemeinverfügung treten am Mittwoch, den
    14. April 2021, in Kraft.
  3. Die Allgemeinverfügung tritt außer Kraft, wenn das Gesundheitsamt anhand der in den Lageberichten des Landesgesundheitsamtes im Regierungspräsidium Stuttgart ausgewiesenen Zahlen im Landkreis Esslingen
    eine Sieben-Tages-Inzidenz von weniger als 100 Neuinfektionen mit dem
    Coronavirus SARS-CoV-2 je 100.000 Einwohner an fünf Tagen in Folge
    feststellt und dies unverzüglich ortsüblich bekanntmacht. Das Gesundheitsamt behält sich zudem vor, die Anordnungen zu einem früheren Zeitpunkt
    aufzuheben.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diese Verfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist beim Landratsamt Esslingen mit Sitz in
Esslingen oder bei einer der Außenstellen einzulegen.

Esslingen a.N., den 12.04.2021
gez. Heinz Eininger
Landrat

Begründung:

Sachverhalt:

Das Infektionsgeschehen ist in Baden-Württemberg und Deutschland seit Februar 2021 erneut exponentiell angestiegen. Die hochdynamische Entwicklung der Infektionszahlen hat die baden-württembergische Landesregierung veranlasst, die Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des SARS-CoV-2 Virus der jeweiligen Entwicklung des Infektionsgeschehens fortlaufend anzupassen.

In den vergangenen Wochen ist die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus auch im Landkreis Esslingen stark angestiegen. Noch am 21.02.2021 lag die 7-TageInzidenz bei 49,3 (unter 50). Seit dem 14. März 2021 liegt die 7-Tage-Inzidenz ununterbrochen über 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner. Am 11.04.2021 lag die 7-Tage-Inzidenz bei 146,0, nachdem sie am 10.04.2021 bereits einen Wert von 158,1 erreicht hatte. Die Tendenz ist trotz kleiner Schwankungen weiterhin steigend.

Das Infektionsgeschehen im Landkreis ist diffus und wird von kleineren Ausbrüchen mit Fallzahlen im einstelligen, vereinzelt auch im unteren zweistelligen Bereich vor allem in Familien, aber auch in Betrieben und in Schulen und Kindergärten geprägt.
Insgesamt ist die Zahl der aktuell aktiven Cluster auf ca. 100 angestiegen und eine Vielzahl von Fällen können keinen Häufungen zugeordnet werden. Das Infektionsgeschehen im Landkreis lässt sich daher nicht durch wenige und größere Ausbruchsgeschehen erklären. Das Infektionsgeschehen ist daher auch nicht durch gezielte Infektionsschutzmaßnahmen in wenigen speziellen Einrichtungen oder Settings einzudämmen. Ein derart diffuses Infektionsgeschehen spricht vielmehr für eine weite Verbreitung des Virus in der Bevölkerung und für eine entsprechend hohe Dunkelziffer.

Der starke Anstieg der Neuinfektionen ist maßgeblich auf den hohen Anteil der neuen Virusvarianten unter den Neuinfektionen zurückzuführen, der aktuell landesweit bei 90 % aller Neuinfektionen liegt. Dabei handelt es sich zum Großteil um die besonders ansteckende und gefährliche sog. Britische Variante B.1.1.7. des SARSCoV-2 Virus, die den weniger infektiösen Urtyp des Virus auch im Landkreis Esslingen mittlerweile fast völlig verdrängt hat.

Derzeit gestaltet sich die verlässliche Nachverfolgung aller Kontakte als schwierig. Hierzu tragen insbesondere auch die hochinfektiösen Virusvarianten mit ihrer erhöhten Verbreitungsgeschwindigkeit bei. Bei den Virusvarianten kommt es zum Teil bereits bei vergleichsweise geringfügigen Kontakten zu Übertragungen, was die Eindämmung der Ausbreitung durch Quarantänemaßnahmen zusätzlich erschwert.

Das Gesundheitsamt der Landratsamtes Esslingen hat bereits am 16.03.2021 festgestellt, dass die 7- Tage-Inzidenz für den Landkreis Esslingen 3 Tage in Folge bei mehr als 100 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner liegt. Dadurch trat am 2. Tag nach der amtlichen Bekanntmachung dieser Feststellung die Notbremse des § 20 Abs. 5 S. 2 CoronaVO in Kraft. Auch diese zusätzlich getroffenen Maßnahmen konnten das Infektionsgeschehen nicht wirksam eindämmen. Die 7-Tage-Inzidenz blieb bislang dennoch auf hohem Niveau und steigt zwischenzeitlich
sogar weiter an.

Rechtliche Würdigung

Die Landesregierung hat mit Verordnung vom 23. Juni 2020 (in der jeweils gültigen
Fassung) auf Grund von § 32 i.V.m. §§ 28 bis 31 IfSG infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (CoronaVO) angeordnet.

Die Allgemeinverfügung beruht auf § 20 Abs. 6 CoronaVO i.V.m. § 1 Abs. 6a IfSGZustV BW.

Nach § 1 Abs. 6a Satz 1 IfSGZustV BW ist das Gesundheitsamt und damit gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 3 Gesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGDG) i.V.m. § 15 Abs. 1 Nr. 1 Landesverwaltungsgesetz Baden-Württemberg (LVG) das Landratsamt Esslingen zuständig für den Erlass der getroffenen Allgemeinverfügung.

Die Ortspolizeibehörden der kreisangehörigen Städte und Gemeinden wurden informiert und erhielten Gelegenheit zur Stellungnahme, sodass sie gemäß § 1 Abs. 6a Satz 2 IfSGZustV BW rechtzeitig beteiligt wurden.

Das Landesgesundheitsamt hat das Vorliegen der Voraussetzungen des § 1 Abs. 6a Satz 1 IfSGZustV BW gegenüber dem Landratsamt Esslingen nach § 1 Abs. 6c IfSGZustV BW festgestellt.

Die Feststellung, dass bei Berücksichtigung aller bisher getroffenen anderen Schutzmaßnahmen eine erhebliche Gefährdung der wirksamen Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus besteht, erfolgt gemäß § 20 Abs. 6 S. 1 CoronaVO zusätzlich zur Feststellung gemäß § 20 Abs. 5 CoronaVO.

Das Ausbruchsgeschehen ist zunehmend diffus und zahlreiche Fälle können keiner Ausbruchsquelle zugeordnet werden. Weitere lokale Schutzmaßnahmen, die kurzfristig zu einem Rückgang der Neuinfektionen führen können, sind nicht ersichtlich.
Bei Berücksichtigung aller bisher getroffenen Schutzmaßnahmen ist eine wirksame Eindämmung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 (Covid-19) erheblich gefährdet, u.a. weil Zusammenkünfte im familiären Bereich und Freundeskreis bei den vorherrschenden Temperaturen vor allem in den Abend- und Nachtstunden und den Innenräumen stattfinden, wo es durch unzureichende Lüftung zu hohen Virusaerosolkonzentrationen kommen kann, die die Übertragung begünstigen. In der Regel werden bei privaten Treffen in Innenräumen auch keine Masken getragen und die
neuen infektiöseren Varianten, die sich auch im Landkreis Esslingen erheblich ausgebreitet haben, führen zu einer zusätzlichen Erhöhung der Übertragungswahrscheinlichkeit.
 
Diese Feststellung löst aus den genannten Gründen als automatische Rechtswirkung eine nächtliche Ausgangssperre nach Maßgabe des § 20 Abs. 6 S. 1 Nr. 1-12 CoronaVO aus. Ein diffuses Infektionsgeschehen spricht bei gleichzeitiger Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 100 für eine weite Verbreitung in der Bevölkerung und es ist von einer größeren Zahl von Infektionen im privaten Bereich auszugehen. Da die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen auf die Begrenzung privater Kontakte abzielen, sind sie bei einem diffusen Infektionsgeschehen besonders wirksam.
Die nächtliche Ausgangsbeschränkung limitiert dabei nicht nur außerhalb der Ausgangsbeschränkung zulässige Einzelkontakte, sondern sie verhindert auch größere private Ansammlungen und Feiern in den späten Abend und Nachtstunden. Durch die Ausgangsbeschränkung werden die Mobilität und zugleich die nicht essentiell notwendigen Kontakte am späten Abend und in der Nacht beschränkt. Immer dann, wenn Menschen aufeinandertreffen und sich austauschen, ist das Risiko einer Ansteckung besonders groß. Die bisherigen Erfahrungen in der Pandemie zeigen, dass die
exponentiell verlaufende Verbreitung des besonders leicht im Wege der Tröpfcheninfektion und über Aerosole von Mensch zu Mensch übertragbaren Virus nur durch eine strikte Minimierung der physischen Kontakte zwischen den Menschen eingedämmt werden kann. Daher müssen Kontakte, die potenziell zu einer Infektion führen, zeitweise systematisch reduziert werden. In der Vergangenheit hatte sich die Maßnahme der nächtlichen Ausgangsbeschränkung als wirksames Mittel zur Eindämmung von exponentiell wachsenden, diffusen Infektionsgeschehen bewährt.

Die getroffene Maßnahme ist verhältnismäßig.

Die Anordnung der nächtlichen Ausgangssperre dient insbesondere dazu, in der Zeit zwischen 21:00 und 5:00 eine Verbreitung des Virus insbesondere im Rahmen von privaten aber auch von nicht zwingend erforderlichen beruflichen Zusammenkünften zu minimieren und damit die Rechtsgüter Gesundheit und Leben zu schützen sowie die Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems im Landkreis Esslingen zu erhalten.

Die Anordnung einer nächtlichen Ausgangssperre ist geeignet, diesen Zweck zu erreichen, da viele, vor allem private Zusammenkünfte in den Abend- und Nachtstunden geplant werden und häufig in Innenräumen stattfinden, in denen sich z. T. hohe Virus-Aerosolkonzentrationen mit entsprechend hohem Übertragungspotential entwickeln können. Die Wirksamkeit von Ausgangsbeschränkungen zeigt sich insbesondere daran, dass die bis zum 11.02.2021 geltenden landesweiten Ausgangsbeschränkungen – gemeinsam mit anderen Maßnahmen – zu einem Rückgang der Infektionszahlen im Landkreis Esslingen geführt haben und nach Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen die Infektionszahlen wieder anstiegen, obwohl die meisten anderen Maßnahmen der Eindämmung zu diesem Zeitpunkt nicht wesentlich entschärft worden waren.

Dies belegt, dass die milderen Mittel gemäß § 20 Abs. 5 Satz 2 Nr. 1-5 CoronaVO, die mit Anordnung vom 16.03.2021 ebenfalls in Kraft gesetzt wurden („Notbremse“), nicht gleich geeignet sind, um eine nachhaltige Absenkung der 7-Tage-Inzidenz zu bewirken. Insbesondere reichen derzeit, wie das oben dargestellte aktuelle Infektionsgeschehen zeigt, die sich aus der CoronaVO ergebenden Pflichten und die bisher ergriffenen Maßnahmen im Landkreis nicht aus, um die Übertragung zu verringern und die Inzidenz verlässlich unter dem Schwellenwert von 100 zu halten. Die Anordnung einer nächtlichen Ausgangssperre reduziert von vornherein die Anzahl der möglichen Kontakte. Sie verringert auch gesellige Zusammenkünfte zur Nachtzeit von vornherein, die sich in der Vergangenheit in infektionsepidemiologischer Hinsicht vielfach als besonders gefahrenträchtig erwiesen haben. Andere Maßnahmen, wie weniger einschneidende Kontaktbeschränkungen haben sich nicht als gleichermaßen geeignet erwiesen, das Infektionsgeschehen weiter einzudämmen.

Die Inzidenz im Landkreis Esslingen ist während der Dauer der landesweiten Ausgangsbeschränkungen stetig gesunken, sodass – nahezu zeitgleich mit dem Außerkrafttreten der landesweiten Ausgangsbeschränkungen – ein kurzzeitiges Unterschreiten des Inzidenzwertes von 50 im Landkreis Esslingen erreicht wurde. Bereits seit kurz nach Außerkrafttreten der landesweiten Ausgangsbeschränkung, also seit 22.02.2021 liegt die Inzidenz erneut über dem Wert von 50 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohnern. Dies zeigt: Ein verlässliches Unterschreiten dieses Inzidenzwertes konnte trotz umfassender Schutzmaßnahmen ohne eine nächtliche Ausgangsbeschränkung nicht erreicht werden. Daher ist anzunehmen, dass ein verlässliches Unterschreiten des Zielwerts von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern ohne die Ausgangsbeschränkung erst recht nicht erreicht werden kann.

Die Anordnung einer nächtlichen Ausgangssperre ist auch nach Abwägung der betroffenen Rechtsgüter angemessen. Die Einschränkungen auf Seiten der Betroffenen stehen nicht außer Verhältnis zum Zweck der Allgemeinverfügung, das Infektionsgeschehen einzudämmen und die Gesundheitsversorgung für die Gesamtbevölkerung im Landkreis aufrecht zu erhalten.

Die Ausgangssperre ist auf die Zeit zwischen 21 Uhr und 5 Uhr des Folgetages, also auf 8 Stunden pro Tag begrenzt. Darüber hinaus sind viele Ausnahmen vorgesehen, die – bei Vorliegen eines triftigen Grundes – ein Außer-Haus-Gehen auch nach 21 Uhr noch ermöglicht.

Die Verfügung ist zudem zeitlich begrenzt. Sie tritt außer Kraft, sobald die 7-Tage-Inzidenz den Wert 100 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschreitet, die Feststellung des Gesundheitsamtes erfolgt und sich das Infektionsgeschehen weniger diffus darstellt.

Den Einschränkungen auf Seiten der Betroffenen steht die drohende Gefahr gegenüber, dass bei höheren Infektionszahlen eine vollständige und vor allem zeitnahe Kontaktnachverfolgung nur noch eingeschränkt möglich wäre und dadurch das Infektionsgeschehen wieder beschleunigt würde. Ein weiterer Anstieg würde auf Dauer zur Verknappung von Testkapazitäten führen, was sich gleichsam negativ auf die Infektionskontrolle auswirken würde. Als gravierendste Folge wäre damit zu rechnen, dass die Strukturen der Gesundheitsversorgung überlastet werden.
Die allgemeine Handlungsfreiheit muss daher hinter den hohen Schutzgütern der körperlichen Unversehrtheit der noch nicht infizierten Personen und der Erhaltung der Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems zum Wohle der Gesamtbevölkerung zurückstehen.

Esslingen a. N., den 12.04.2021
gez. Heinz Eininger
Landrat

Typ Name Datum Größe
pdf Feststellung Ausgangsbeschränkung zum 14.04.2021.pdf 13.04.2021 150,3 KB

Feststellung zum 29.03.2021 des Landratsamt Esslingen

Stand 29.03.2021

Das Landratsamt Esslingen trifft nach § 20 Abs. 5 Satz 1 Verordnung der Landesre-gierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung –CoronaVO) im Landkreis Esslingen folgende

Feststellung

  1. Für den Landkreis Esslingen wird weiterhin die bestehende 7-Tage-Inzidenz von mehr als 100 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner an mehr als drei Tagen in Folge festgestellt
  2. Die Rechtswirkungen aus § 20 Abs. 5 CoronaVO, in der jeweils geltenden Fassung traten gemäß § 20 Abs. 7 CoronaVO bereits am 18. März 2021 in Kraft und gelten fort.
  3. Diese Beschränkung tritt außer Kraft, wenn das Gesundheitsamt eine Sieben-Tages-Inzidenz von weniger als 100 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner an fünf Tagen in Folge feststellt und dies unverzüglich ortsüblich bekanntmacht.

Begründung

Die in der CoronaVO vom 07.03.2021 in der Fassung vom 27.03.2021 vorgesehenen Maßnahmen sind teilweise daran gekoppelt, wie sich das Infektionsgeschehen in den jeweiligen Stadt-und Landkreisen entwickelt. Besteht auf Stadt-oder Landkreis-ebene eine besonders niedrige 7-Tage-Inzidenz sind Lockerungen vorgesehen. Steigt die 7-Tage-Inzidenz hingegen an, werden verschärfende Maßnahmen angeordnet. Maßgebens sind hierbei die Werte von 35, 50 und 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner auf Stadt-bzw. Landkreisebene.

Im Landkreis Esslingen liegt die 7-Tage-Inzidenz seit 16.03.2021über dem Wert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Nachdem das zuständige Gesundheitsamt des Landkreises Esslingen dies im Rahmen seiner kontinuierlichen Prüfung des Infektionsgeschehens festgestellt hat, hat es nach § 20 Abs. 5 Satz 1 CoronaVO diese Überschreitung ortsüblich bekannt zu machen. Dieser Verpflichtung wird erneut mit der vorliegenden Allgemeinverfügung nachgekommen.

Welche Verschärfungen mit dieser Inzidenz einhergehen, ergibt sich unmittelbar aus der CoronaVO. Diese kann unter der folgenden Website abgerufen werden:

Aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg: Baden-Württemberg.de (baden-wuerttemberg.de)

Diese Beschränkungen treten außer Kraft, wenn das Gesundheitsamt eine Sieben-Tages-Inzidenz von weniger als 100 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner an fünf Tagen in Folge feststellt und dies unverzüglich ortsüblich bekannt macht.

Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Allgemeinverfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist beim Landratsamt Esslingen mit Sitz in Esslingen oder bei einer der Außenstellen einzulegen.

Esslingen a.N., den 29.03.2021
gez. Heinz Eininger
Landrat

Die aktuellen Verfügungen und Informationen des Landratsamtes finden Sie auf der Webseite des Landkreises Esslingen

Typ Name Datum Größe
pdf Feststellung zum 29.03.2021 LK ES.pdf 05.04.2021 118,4 KB

Corona-Verordnung

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 27. März 2021

Stand: 29.03.2021

Die Landesregierung hat am 27. März 2021 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen. Die neuen Regelungen gelten ab 29. März 2021.

Den genauen Wortlaut der Verordnung sowie einen Kurzüberblick über die wesentlichen Regelungen finden Sie auf der Internetseite des Landes Baden-Württemberg.

Hier finden Sie eine Zusammenstellung der wichtigsten Fragen und Antworten zu verschiedenen Themen im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Die Corona-Verordnung steht Ihnen auf der Internetseite des Sozialministeriums in mehreren Fremdsprachen zur Verfügung.

Verordnungen der Ministerien gegen die Ausbreitung des Coronavirus

Stand: 08.03.2021

Neben der Corona-Verordnung der Landesregierung sind auch die Verordnungen der Ministerien zur Corona-Verordnung zu beachten, diese finden Sie auf den jeweiligen Internetseiten:

Sozialministerium

Kultusministerium

Wirtschaftsministerium

Corona Teststation - Schnelltest

Corona Teststation - Schnelltest

Stand: 08.03.2021

In Kooperation mit dem DRK Ortsverein Deizisau können wir innerhalb der Gemeinde eine kommunale CORONA-Virus-Teststation anbieten.
Die kostenlosen CORONA-Schnelltests werden ab Dienstag, 09.03.2021 bis auf weiteres jeweils dienstags und donnerstags zwischen 17.00 und 19.00 Uhr in der Gemeindehalle Deizisau durchgeführt.
 
Um jedoch einen reibungslosen Ablauf garantieren zu können bzw. um längere Wartezeiten zu vermeiden, ist für diese Corona-Schnelltests eine Terminreservierung notwendig.
Weitere Informationen zu den Schnelltests sowie die Möglichkeit, einen Termin zu reservieren finden Sie unter www.drk-deizisau.de.
 
Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an die ehrenamtlichen Mitwirkenden unseres DRK-Ortsvereins, die diese Schnelltests für die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde durchführen werden.
 
Verbunden mit dem Dank ist auch meine Hoffnung, dass wir mit diesem Schnelltest-Angebot dazu beitragen können, mögliche CORONA-Infektionen frühzeitig zu erkennen um dadurch eine unkontrollierte Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Typ Name Datum Größe
pdf Teststation.pdf 08.03.2021 108,3 KB

Impfung

Impfung

Stand: 28.01.2021

Allgemeine Informationen zur Corona-Impfung finden Sie auf der Internetseite des Landes Baden-Württemberg.

Informationen zu den Kreisimpfzentren in Esslingen und auf der Landesmesse finden Sie auf der Internetseite des Landkreises Esslingen.

Für eine Impfung ist zwingend eine vorherige Terminbuchung erforderlich!
Die Termine können ausschließlich über die Internetseite www.impfterminservice.de oder unter der Impftermin-Servicehotline des Landes unter der Rufnummer 116 117 vereinbart werden.
Beim Landratsamt oder direkt bei den Kreisimpfzentren ist keine Terminbuchung möglich! Personen, die ohne Termin eintreffen, können nicht geimpft werden.

Weitere Informationen:
www.zusammengegencorona.de/impfen

Typ Name Datum Größe
pdf Bürgerbrief Impfen.pdf 28.01.2021 302,9 KB

Gemeindeverwaltung - Erreichbarkeit

Erreichbarkeit Gemeindeverwaltung

Stand: 12.01.2021

Das Rathaus der Gemeinde Deizisau bleibt bis auf Weiteres für den offenen Publikumsverkehr geschlossen.
Sofern Ihr Anliegen ein persönliches Erscheinen erfordert, können Sie vorab einen persönlichen Termin im Rathaus vereinbaren.
Durch die Terminvereinbarung kann eine weitgehend kontaktlose Bearbeitung ermöglicht werden.

Gerne können Sie sich per Telefon, E-Mail oder Post an die jeweiligen Ansprechpartner/innen wenden.
Sollten Sie sich nicht sicher sein, wer für Ihr Anliegen zuständig ist, erreichen Sie uns zentral unter:
Telefon 07153 7013 – 0  oder per E-Mail an post@deizisau.de

Die an den Zugängen des Rathauses angebrachten Regelungen sind zwingend zu beachten, andernfalls kann Ihr Anliegen nicht bearbeitet werden.
 
Insbesondere möchten wir Sie auf folgende Regelungen hinweisen:

  • Für Personen, die an Erkältungssymptomen oder Fieber leiden, besteht ein Betretungsverbot.
  • Zu anderen Personen ist ein Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten.
  • Im Foyer im Erdgeschoss des Rathauses dürfen sich maximal 5 Besucher/innen gleichzeitig aufhalten.
  • Der Eintritt ist nur einzeln bzw. maximal zu zweit
    gestattet.
  • Beim Betreten des Rathauses bitten wir Sie sich Ihre Hände zu desinfizieren.
  • Bitte beachten Sie die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Die allgemeinen Hygieneregeln, insbesondere die Husten- und Niesetikette sind einzuhalten. Bitte auf Händeschütteln verzichten.
  • Gerne können Sie sich Ihren eigenen Schreibstift (Kugelschreiber) mitbringen.

Mein Deizisau.solidarisch. - Solidaritätsnetzwerk

Mein Deizisau.solidarisch.

Stand: 08.03.2021

Weitere Unterstützungsangebote finden Sie auf unserer Webseite unter folgendem Link: Mein Deizisau - MEIN DEIZISAU.SOLIDARISCH.

Stand: 15.02.2021

Sie wünschen sich Unterstützung oder soziale Kontakte?
Unser Solidaritätsnetzwerk Mein Deizisau.solidarisch. ist gerne für Sie da!

Zur gegenseitigen Unterstützung ist weiterhin unser starkes Netzwerk aktiv.

Mein Deizisau.solidarisch. unterstützt Sie bei alltagspraktischen Dingen wie...

  • Einkaufsdienste zu ortsansässigen Lebensmittelgeschäften (Bäcker, Metzger, Einkaufscenter), zu
    Drogerien und zum Wochenmarkt
  • Arzt- und Apothekengänge
  • Postangelegenheiten
  • Hunde ausführen
  • Fragen zur Krankenversicherung
  • Unterstützung für Eltern und Kinder bei Lernfragen telefonisch oder per Skype (keine Nachhilfe)
  • Kreative Ideen für den Alltag mit Kindern
  • ...

bei Wunsch nach sozialen Kontakten wie...

  • Wenn Sie einmal am Tag mit jemandem telefonieren möchten
  • Wenn Sie Geschichten vorgelesen bekommen möchten
  • Wenn Sie wünschen, dass Ihrem Kind eine (Gute Nacht)-Geschichte vorgelesen wird
  • ...

Ihr Unterstützungsbedarf ist nicht dabei? Dann sprechen Sie uns bitte an! Gemeinsam mit Ihnen versuchen wir Lösungen zu finden.

Erreichbarkeit:
Tel: 07153-76216; (außerhalb der Kontaktzeiten mit Anrufbeantworter)
oder Sie kontaktieren uns per Mail: banzhaf-frasch@zehntscheuer-deizisau.de

Wünschen Sie Seelsorge oder Beratung?
Kontakt Kirchen:
Herr Pfarrer Grauer, Tel: 07153-27751, Frau Pfarrerin Holtz, Tel: 07153-5592961
Herr Pfarrer Ascher, Frau Gemeindereferentin Siegel, Tel: 07153-957032

Kinder- und Jugendtelefon:
Kontakt Zehntscheuer:
Paul, Jochen oder Heike Tel: 0179-2118347

Herzlichen Dank allen Unterstützern und Partnern unseres Solidaritätsnetzwerks MEIN DEIZISAU.SOLIDARISCH.

Stand: 18.04.2020

DANKESCHÖN sagen wir allen Netzwerkpartnern, Unterstützern und Ehrenamtlichen, die sich bei MEIN DEIZISAU.SOLIDARISCH. gemeldet haben, um Mitbürgerinnen und Mitbürgern im Alltag zu unterstützen, Hilfestellungen zu geben und sich mit unterschiedlichen Angeboten einbringen.
 
Schön, dass sich dadurch so manche Einkaufs-, Gesprächs- oder Lesekontakte bereits entwickelt haben.

Unser Netzwerk von Unterstützern ist mittlerweile so groß, dass wir gar nicht allen Ehrenamtlichen ermöglichen können, sich einzubringen. Darum möchten wir allen, die vielleicht mit einer Unterstützungsanfrage geliebäugelt haben, sich aber bisher noch nicht getraut haben, Mut machen, sich gerne an MEIN DEIZISAU.SOLIDARISCH. zu wenden.
 
Jugendliche, Familien, Paare und Einzelpersonen warten darauf und freuen sich, Sie in Ihrem Lebensalltag oder mit einem Gespräch so zu unterstützen, dass es Ihnen in dieser besonderen Situation guttut!

Ihr Team von
MEIN DEIZISAU.SOLIDARISCH.
 
Herzlichen Dank allen Privatpersonen, Unterstützern und Partnern unseres Solidaritätsnetzwerks MEIN DEIZISAU.SOLIDARISCH.

Typ Name Datum Größe
pdf Unterstützungsangebote.pdf 15.02.2021 780,1 KB
pdf Lernunterstützung.docx.pdf 15.02.2021 483,1 KB
pdf Polizei Infoblatt Nachbarschaftshilfe Tipps für HILFESUCHENDE.pdf 31.03.2020 216,7 KB

Schulen und Kindergärten

Schulen und Kitas

Allgemeine Informationen für Schulen und Kitas finden Sie auf der Internetseite des Landes Baden-Württemberg und auf der Internetseite des Kultusministeriums.

Schulbetrieb nach den Osterferien

Stand: 08.04.2021

Das Kultusministerium hat die Schulen am 1. April über den Schulbetrieb nach den Osterferien informiert. In der Woche vom 12. bis zum 16. April findet kein Präsenzunterricht an den Schulen statt, davon ausgenommen sind die Abschlussklassen. Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-7, deren Eltern zwingend auf eine Betreuung angewiesen sind, wird eine Notbetreuung eingerichtet.
Derzeit ist geplant, ab dem 19. April 2021 zu einem Wechselbetrieb für alle Klassenstufen zurückzukehren, sofern es das Infektionsgeschehen zulässt.

Das Schreiben an die Schulen und weitere Informationsschreiben zum Schulbetrieb finden Sie unter: https://km-bw.de/,Lde/startseite/sonderseiten/schulschliessungen-corona.

Notbetreuung

Stand: 13.04.2021

Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-7, deren Eltern zwingend auf eine Betreuung angewiesen sind, wird eine Notbetreuung eingerichtet.

Die Notbetreuung für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-7 erfolgt durch die Schule.

Die Notbetreuung für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-4 erfolgt ab dem 19.04.2021 durch die Schulkindbetreuung.

Für die Teilnahme an der Notbetreuung der Schulkindbetreuung beachten Sie bitte das unterstehende Hinweisblatt und Anmeldeformular.

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kindertageseinrichtungen, in Kindertagespflegestellen und in Schulen

Typ Name Datum Größe
pdf Umgang mit Erkältungssymtomen.pdf 16.10.2020 339 KB

Reisen

Informationen zur Reiserückkehr

Stand: 05.04.2021

Fragen zur Reiserückkehr beantwortet Ihnen gerne die Ortspolizeibehörde. Sie erreichen uns wie folgt:
Telefon: 07153/7013-20
E-Mail: krisenstab@deizisau.de

Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg aus dem Ausland nach Baden-Württemberg einreisen und die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Gebiet aufgehalten haben, das in diesem Zeitraum Risikogebiet war oder noch ist, unterliegen der Quarantänepflicht.


Den genauen Wortlaut der Verordnung des Sozialministeriums zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne – CoronaVO EQ) vom 17. Januar 2021 (in der ab 30. März 2021 gültigen Fassung) finden Sie auf der Internetseite des Landes Baden-Württemberg.

Die vollständige Liste der Risikogebiete finden Sie auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts.

Covid-19-Reisewarnung des Auswärtigen Amtes

Stand: 06.11.2020

Die Covid-19-Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen finden Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes.

Informationen zum Fern- und Präsenzunterricht

Informationen zum Fern- und Präsenzunterricht in Corona-Zeiten

Stand: 08.03.2021

Die Informationen und Fragen zum Homeschooling werden Ihnen von unserem Solidaritätsnetzwerk Mein Deizisau.Solidarisch. zur Verfügung gestellt.

Weitere Schulöffnungen ab dem 15. März

Grundschule

Ab dem 15. März 2021 werden nun die Grundschulen in einen eingeschränkten Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen starten.

Weiterführende Schulen

In den Klassen 5 und 6 der weiterführenden Schulen werden alle Schülerinnen und Schüler in den Präsenzunterricht einbezogen.
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 bleiben - mit Ausnahme der Abschlussklassen - bis nach den Osterferien im Fernunterricht.
Für Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 wird weiterhin Notbetreuung angeboten, ebenso gilt, dass die Präsenzpflicht weiterhin ausgesetzt bleibt.
Die Abschlussklassen bleiben im Wechselbetrieb aus Präsenz- und Fernunterricht.

Welche allgemeinen Regelungen gelten ab dem 22. Februar 2021?

Ab dem 22. Februar sollen die Grundschulen Präsenzunterricht anbieten.
Dabei wird es einen Wechselbetrieb geben, bei dem je zwei Klassenstufen pro Woche gleichzeitig in Präsenz unterrichtet werden. Die beiden anderen Klassenstufen lernen von zu Hause aus. Die Klassen, die im Präsenzunterricht an den Schulen sind, werden jeweils geteilt. Die maximale Gruppengröße orientiert sich hierbei an der Hälfte des Klassenteilers (also 14 Schülerinnen und Schüler), die Gruppen sollen möglichst konstant bleiben (Kohortenprinzip).
Für die Schülerinnen und Schüler besteht weiterhin keine Präsenzpflicht. Die Schule muss also nicht besucht werden, wenn Bedenken bestehen.
Der Fernunterricht ist dann aber verpflichtend!

Weiterführende Schulen

Für die Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 5 wird weiter Fernunterricht angeboten. Für den Fernunterricht gibt es seit Juli 2020 landesweit verbindliche Qualitätskriterien und Vorgaben. Sofern schriftliche Leistungsfeststellungen in den weiterführenden Schulen für die Notenbildung zwingend erforderlich sind, können diese in Präsenz vorgenommen werden. Auch an den weiterführenden Schulen beabsichtigt das Land, perspektivisch in einem nächsten Schritt – sofern es das Infektionsgeschehen zulässt – Präsenzunterricht im Wechselmodell anzustreben.

Welche Regelungen gelten für Abschlussklassen?

Welche Klassen sind Abschlussklassen?

  • Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 9 der Hauptschule, Werkrealschule, Realschule und Gemeinschaftsschule, die im Schuljahr 2020/2021die Abschlussprüfung ablegen
  • Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 der Hauptschule, Werkrealschule, Realschule und Gemeinschaftsschule, die im Schuljahr 2020/2021die Abschlussprüfung ablegen
  • Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 und 2 des allgemeinbildenden Gymnasiums, des beruflichen Gymnasiums und der Gemeinschaftsschule, Schülerinnen und Schüler der beruflichen Schulen, die im Schuljahr 2020/2021eine Abschlussprüfung ablegen, die zu einem Berufsabschluss oder einem allgemeinen Abschluss führen

Unterricht

Mit Rücksicht auf die besondere Situation der Schülerinnen und Schüler, die vor ihren Abschlussprüfungen stehen, gilt für die Abschlussklassen: Für sie wird ab dem 22. Februar ein Wechsel von Präsenz- und Fernunterricht angeboten.
Die Schulen entscheiden dabei selbst, wie hoch der Anteil des Präsenzunterrichts ist.
Es kann also sein, dass Schülerinnen und Schüler, die unterschiedliche Schulen besuchen, auch unterschiedlich hohe Anteile an Präsenzunterricht haben!

Prüfungen

Die Prüfungen aller Schularten wurden nach hinten verschoben.
Hier die neuen Termine 2020/2021 nach Schularten:

Realschule Werkrealschule und Hauptschule

Folgende Prüfungsoptionen werden an der angeboten:
 
Hauptschulabschlussprüfung nach Klasse 9
Hauptschulabschlussprüfung nach Klasse 10
Werkrealschulabschluss nach Klasse 10 (Mittlerer Schulabschluss)

Hauptschulabschluss

Ordentliche Abschlussprüfung und Prüfungstermine Klasse 9 oder 10

Fach Termin Nachtermin
Deutsch 08.06.2021 26.06.2021
Mathematik 10.06.2021 28.06.2021
Englisch 15.06.2021 29.06.2021

Werkrealschulabschluss

Ordentliche Abschlussprüfung und Prüfungstermine Klasse 10

Fach Termin Nachtermin
Deutsch 08.06.2021 25.06.2021
Mathematik 10.06.2021 28.06.2021
Englisch 15.06.2021 29.06.2021

Mündliche Prüfung: 12.07. - 16.07.2021

Realschule

Fach Termin Nachtermin
Deutsch 08.06.2021 25.06.2021
Mathematik 10.06.2021 28.06.2021
Englisch
Pflichtfremdsprache
15.06.2021 29.06.2021
Französisch
Pflichtfremdsprache
16.06.2021 01.07.2021

Mündliche Prüfungen:
Die mündliche Prüfung und die fächerübergreifende Kompetenzprüfung sollen frühstens am 12.07.2021 beginnen und spätestens am 16.07.2021 beendet sein.

Berufliche Schulen

Angegeben sind nur bereichsübergreifende Prüfungen in Mathematik, Deutsch und Fremdsprache sowie zentrale Klassenarbeiten

Berufsschule

Zum Hauptschulabschluss gleichwertiger Bildungsstand

Fach Termin Nachtermin
Deutsch 29.06.2021 06.07.2021
Englisch 30.06.2021 07.07.2021
Mathematik 02.07.2021 09.07.2021

Berufsoberschule (BOS)

Fach Termin Nachtermin
Deutsch 04.05.2021 08.06.2021
Englisch 10.05.2021 14.06.2021
Profilfach 07.05.2021 11.06.2021
Mathematik 17.05.2021 17.06.2021

Mündliche Prüfungen:
kein zentral festgelegter Zeitraum ca. 13.07. - 22.07.2021

Berufliches Gymnasium

Abitur (BG)

Fach Termin Nachtermin
Deutsch 04.05.2021 08.06.2021
Englisch 10.05.2021 14.06.2021
Französisch 12.05.2021 16.06.2021
Mathematik 17.05.2021 17.06.2021

Mündliche Prüfung: 13.07. - 22.07.2021

Abitur

Prüfungen (chronologisch geordnet) Termin Nachtermin
Deutsch 04.05.2021 08.06.2021
Chinesisch, Graecum 05.05.2021 09.06.2021
Griechisch, Russisch 05.05.2021 09.06.2021
Physik 06.05.2021 10.06.2021
Bildende Kunst, Ethik, Gemeinschaftskunde,
Geographie, Geschichte, Informatik, Musik,
Naturwissenschaft und Technik (NwT),
Religionslehre, Sport, Wirtschaft
07.05.5021 11.06.2021
Englisch 10.05.2021 04.06.2021
Chemie 11.05.2021 15.06.2021
Französisch 12.05.2021 16.06.2021
Mathematik 17.05.2021 17.06.2021
Latein 18.05.2021 18.06.2021
Biologie und Biologie bilingual en. 19.05.2021 21.06.2021
Italienisch, Portugiesisch, Spanisch 20.05.2021 22.06.2021
Hebraicum, Geschichte bilingual fr. 21.05.2021 23.06.2021

zusätzliche mündliche Prüfungen: 12.07. - 23.07.2021

Was passiert, wenn in den Prüfungen Aufgaben zu Themen gestellt werden, die nicht oder nicht ausreichend behandelt wurden?

Bei den Prüfungen werden den Lehrkräften eine größere Anzahl an Aufgaben zur Vorauswahl vorgelegt, aus denen sie dann die passenden Aufgabe für die Prüfungen auswählen können. So wird sichergestellt, dass nur der Stoff geprüft wird, der auch behandelt wurde.

Darf ich die Prüfung nicht schreiben und freiwillig das Schuljahr wiederholen?

Ja, das ist generell möglich.
Für das Gymnasium gilt: Für das Schuljahr 2020/2021 werden die Beschränkungen zur Wiederholung der Jahrgangsstufe 2 gem. AGVO insofern aufgehoben, als
Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 2 vor Beginn der Abiturprüfung entscheiden können, ob sie die Jahrgangsstufe 2 im darauf folgenden Schuljahr 2021/2022 freiwillig wiederholen wollen.
Wiederholungen der Schulhalbjahre in den Jahrgangsstufen 1 und 2 können nur ein zweites Mal wiederholt werden, wenn eine Nichtzulassung zum Abitur vorliegt!

Wie erfolgt die Leistungsfeststellung/ Notengebung im Fernunterricht?

Grundlage für die Notenbildung sind alle von der Schülerin oder dem Schüler im Präsenzunterricht erbrachten Leistungen und können darüber hinaus im Fernunterricht erbrachte Leistungen sein.

Auch mündliche Leistungsfeststellungen im Fernunterricht sind möglich (z. B. Referat im Rahmen einer Videokonferenz) und können zur Notenbildung herangezogen werden.

Schriftliche Leistungsfeststellungen (z.B. Klassenarbeiten und schriftliche Wiederholungsarbeiten) sind aus Gründen der Chancengleichheit grundsätzlich im Präsenzunterricht zu erbringen.
Während Schulschließungen finden schriftliche Leistungsfeststellungen grundsätzlich nicht statt, es gibt jedoch Ausnahmen.

Welche Ausnahmen gelten bei schriftlichen Leistungsfeststellungen?

Schriftliche Leistungsfeststellungen können an den weiterführenden Schulen, den beruflichen Schulen und den entsprechenden Bildungsgängen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren aber stattfinden,

  • • wenn diese zur Bildung der Halbjahres- oder Kursnote notwendig sind
  • • und ansonsten nach Einschätzung der Lehrkraft eine faire Notenbildung nicht möglich wäre
  • • ODER diese Klassenarbeit oder Klausur zur Erfüllung der reduzierten Mindestanzahl erforderlich ist.

Bei schriftlichen Leistungsfeststellungen ist auf die Einhaltung der Hygieneregelungen zu achten. Bei schriftlichen Leistungsfeststellungen in Abschluss- und Prüfungsklassen sowie in den beiden Jahrgangsstufen der gymnasialen Oberstufe gelten für Risikoschülerinnen und -schüler die Vorgaben für die Prüfung von Risikoschülerinnen und -schülern.

Muss die reguläre Mindestanzahl an schriftlichen Klassenarbeiten / Leistungsfeststellungen geschrieben werden, obwohl die Schulen lange nicht geöffnet waren?

Das Kultusministerium hat mit Schreiben vom 18. Januar 2021 entschieden, dass die Mindestanzahl an schriftlichen Leistungsfeststellungen unterschritten werden kann.

Durch die Einschränkungen des Präsenzunterrichts seit dem 16. Dezember und die bereits beschlossene Dauer der Schulschließungen bis Ende Januar konnten die Schulen bereits vier Wochen keinen Präsenzunterricht anbieten.

Damit ist die Bedingung aus der Corona-Pandemie-Prüfungsverordnung erfüllt, die bestimmt, dass ab einem um vier Wochen reduzierten Präsenzunterricht die Mindestanzahl der Klassenarbeiten unterschritten werden darf, die eigentlich festgelegt ist.

Es ist jedoch mindestens eine schriftliche Leistung pro Halbjahr zu erbringen.

Wie muss der Kontakt der Lehrkraft mit der Klasse im Fernunterricht aussehen? (Mindestanforderung)

Die Klassenlehrerin / der Klassenlehrer hat mindestens zu Beginn und am Ende der Unterrichtswoche einen fixen Kontakt mit der Klasse oder mit den einzelnen Schülerinnen und Schülern (z. B. über BigBlueButton, Telefon, E-Mail, Chat, Moodle), um sich auszutauschen, Fragen zu beantworten und die Lernenden zu informieren.

In jeweils der ersten Unterrichtsstunde hat die laut Stundenplan unterrichtende Lehrkraft einen fest vereinbarten Kontakt mit der Klasse und kontrolliert die Anwesenheit (z. B. über BigBlueButton oder durch aktives Anmelden im E-Learning-Tool oder ggfs. telefonisch).

Die Lehrkräfte stellen in allen Fächern mindestens einmal in der Woche Arbeitsaufträge mit Vorgaben zum Bearbeitungszeitraum und zum Abgabetermin zur Verfügung. Dies erfolgt möglichst koordiniert über die Klassenlehrkraft an die Schülerinnen und Schüler.

Warum sieht der Unterricht bei verschiedenen Lehrkräften ganz unterschiedlich aus, ist das zulässig?

Fernunterricht kann auf verschiedenen Wegen stattfinden, die individuell auf den Bedarf, die Leistungsfähigkeit und die Möglichkeiten der Schülerinnen und Schüler abzustimmen sind: Manche Schülerinnen und Schüler benötigen mehr Anleitung, andere Schülerinnen und Schüler können sich Inhalte eigenständig erarbeiten.

Es ist möglich, den vertrauten Präsenzunterricht mit Videokonferenzen zum Beispiel über ein Videokonferenztool wie Big Blue Button nachzubilden, wofür feste Termine erforderlich sind.
Es ist ebenfalls möglich, Inhalte so aufzubereiten und mit Aufgaben zu verknüpfen, dass die Schülerinnen und Schüler diese eigenständig bearbeiten können. Diese Aufgaben können zum Beispiel über Moodle zur Verfügung gestellt werden.

Ergänzend kann die Lehrkraft Sprechstunden anbieten, in denen Fragen der Schülerinnen und Schüler beantwortet werden.
Auch ein Austausch über die Foren oder die Chatfunktion in Moodle bzw. über den sicheren Instant-Messenger Threema mit den Lehrerinnen und Lehrern ist möglich.

Es ist aber ebenso denkbar, den Fernunterricht „analog“ durchzuführen. Wenn die Lehrkraft Aufgaben in gedruckter Form zur Verfügung stellt und zum Beispiel am Telefon für Rückfragen zur Verfügung steht, kann der Fernunterricht auch in dieser Form zielführend sein.

Erreichbarkeit von Lehrkräften und Teilnahme am Fernunterricht- was gilt?

Die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler am Fernunterricht unterliegt der Schulpflicht. Eine Nichtteilnahme am Fernunterricht wird deshalb wie eine Nichtteilnahme am Präsenzunterricht behandelt.

Sowohl Lehrerinnen und Lehrer als auch die Schülerinnen und Schüler sind im Fernunterricht zu den üblichen Unterrichtszeiten (Stundenplan) erreichbar.

Diese Seite wird in Kürze mit Videotutorials zum Thema Lernplattformen ergänzt.

Haben Sie weitere Fragen oder detailliertere / spezielle Nachfragen?

Dann melden Sie sich bitte! Gerne beantworten wir Ihre Fragen zum Homeschooling!

Unsere Mailadresse: hs-fragen@gmx.de

Und bitte scheuen Sie sich nicht, Ihre Fragen und Unsicherheiten zu formulieren – Ihre Fragen sind möglicherweise auch dringliche Fragen von anderen Eltern und Schüler*innen!

Wirtschaft - Unternehmerinnen und Unternehmer

Wirtschaftsförderung Landkreis Esslingen

Stand: 06.08.2020

Aktueller Überblick zu Corona-Hilfsangeboten für Unternehmen
Nach wie vor stellt die Corona-Krise viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Bund und Land haben mittlerweile ein umfangreiches Maßnahmenbündel beschlossen, um die wirtschaftlichen Folgen abzufedern. Die Wirtschaftsförderung des Landkreises Esslingen hält eine aktuelle Übersicht zu den Hilfsangeboten und wichtigsten Regelungen für Unternehmen und Handwerksbetriebe bereit. „Uns ist es wichtig, dass die Unternehmen in der aktuellen Situation den Überblick behalten. Daher bündeln wir die bestehenden Maßnahmen und Angebote auf einer Seite“, erklärt Kreiswirtschaftsförderer Markus Grupp.
Das Angebot umfasst unter anderem Informationen zu Überbrückungshilfen, Krediten, Entschädigungen, Förderprogrammen, Kurzarbeit und arbeitsrechtlichen Regelungen. Auch Existenzgründer und Studierende finden hilfreiche Informationen. Zudem steht eine kreisweite Übersicht zu lokalen Kooperationsbörsen zur Verfügung.
Die Informationsseite ist über die Adresse www.landkreis-esslingen.de/corona-wirtschaft zu erreichen und wird fortlaufend aktualisiert.
Des Weiteren hat die Kreiswirtschaftsförderung für individuelle Fragen rund um die Corona-Krise ein Postfach eingerichtet. Unternehmen können über die Adresse wirtschaftsfoerderung@lra-es.de Kontakt aufnehmen.

Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg

Stand: 09.05.2020

Informationen des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg finden Sie auf nachfolgenden Internetseiten:

  • Das Merkblatt für Unternehmen in Baden-Württemberg finden Sie auf der Webseite des Landes Baden-Württemberg.
  • Die Corona-Hotline für Unternehmen in Baden-Württemberg ist von Montag bis Freitag, jeweils von 9 bis 18 Uhr, unter Tel. 0800 40 200 88 für Sie da.
  • Die Auslegungshinweise des Wirtschaftsminisertiums zur Corona-Verordnung sowie die Verordnungen des Wirtschaftsministeriums finden Sie hier.

Deizisauer Gewerbetreibende - Wir sind für Sie da!

Stand: 15.04.2020

Typ Name Datum Größe
pdf Deizisauer Gewerbetreibende - Wir sind für Sie da 15.04.2020.pdf 15.04.2020 352,7 KB

Soforthilfe Corona

Stand: 30.03.2020

Soforthilfeprogramm des Landes Baden-Württemberg für Soloselbstständige, Unternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohlichen wirtschaftlichen Lage befinden oder massive Liquiditätsengpässe erleiden

Nach dem Beschluss des Landtags zur finanziellen Krisenbewältigung am 19.03.2020 und dem angekündigten Rettungsschirm der Landesregierung hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau die Richtlinie für die Unterstützung der von der Corona-Pandemie geschädigten Soloselbstständigen, Unternehmen und Angehörigen der Freien Berufe („Soforthilfe Corona“) veröffentlicht. Dieses Soforthilfeprogramm unterstützt mit einem nicht zurückzahlbaren Zuschuss gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden. Gefördert werden für drei Monate in Höhe von bis zu

  • 9.000 Euro für antragsberechtigte Soloselbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigen,
  • 15.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigen,
  • 30.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigen.

Anträge sind bis auf Weiteres an die zuständige Kammer zu richten. Bitte nutzen Sie ausschließlich das Portal der Kammern zur Übermittlung Ihres Antrags: https://www.bw-soforthilfe.de/

Eine Antragsstellung ist seit Mittwoch, 25. März 2020 möglich.

Hilfestellung bei der Feststellung der Antragsberechtigung sowie bei der Beantragung bieten die Kammern.
https://www.stuttgart.ihk24.de/
https://www.hwk-stuttgart.de/

Weitere Informationen erhalten Sie in den beigefügten pdf-Dokumnten und auf der Internetseite des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/

L-Bank

Stand: 27.03.2020

L-Bank
https://www.l-bank.de/artikel/lbank-de/tipps_themen/programmangebot-der-l-bank-bei-abflauender-konjunktur-und-krisensituationen.html

Unterstützung bei Betriebsmittel-, Liquiditäts- und Überbrückungsfinanzierungen
Wirtschaftsförderung der L-Bank Baden-Württemberg       
0711 122-2345
wirtschaftsfoerderung@l-bank.de

IHK Region Stuttgart

Stand. 29.03.2020

Alle wichtigen und aktuellen Informationen finden Sie jederzeit unter: https://www.stuttgart.ihk24.de/
Die Meldungen werden laufend auf dem aktuellsten Stand gehalten. Dort finden Sie auch Musterformulare und die wichtigsten Anlaufstellen auf einen Blick.

Die IHK Region Stuttgart hat einen Leitfaden Soforthilfe entwickelt, der Schritt für Schritt den Prozess der Antragsstellung erläutert und alle wichtigen Links enthält:
https://www.stuttgart.ihk24.de/coronavirus-informationen-unternehmen/corona-krise-soforthilfe-antrag-fuer-unternehmen-und-selbststaendige-4741000#titleInText0

Corona-Hotline der IHK Region Stuttgart:
0711 2005 1677
Montag bis Freitag 8:00 bis 20:00 Uhr
corona-hilfe@stuttgart.ihk.de
Hier berät Sie ein Team aus mehr als 30 Fachexperten unterschiedlicher Fachbereiche zu aktuellen Fragen. Zum Beispiel zu Kurzarbeitergeld, Schließungen im Handel, Absage der Ausbildungsprüfungen, Liquiditätsengpässen, Vertragsrecht, Arbeitsrecht und vieles mehr.

Handwerkskammer Region Stuttgart

Stand: 30.03.2020

https://www.hwk-stuttgart.de
Sie erreichen uns telefonisch unter 0711 1657-0, täglich von 8:00 bis 17:00 Uhr.

Wirtschaftsförderung Region Stuttgart

Stand: 27.03.2020

Wirtschaftsförderung Region Stuttgart
https://wrs.region-stuttgart.de/informationen-zu-corona.html

Weiterführende Informationen

Stand: 27.03.2020

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html
Wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus 
Tel. 030 186151515

Serviceauskunft zu KfW-Hilfsprogrammen
KfW-Bank
Tel. 0800 5399001
https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html

Informationen zum Thema Kurzarbeitergeld für Arbeitgeber
Bundesagentur für Arbeit      
Tel. 0800 4555520
https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

Informationen zum Thema Kurzarbeitergeld für Arbeitnehmer
Bundesagentur für Arbeit
Tel. 0800 4555500
https://www.arbeitsagentur.de/corona-virus-aktuelle-informationen

Direkter Kontakt

Gemeinde Deizisau
Am Marktplatz 1
73779 Deizisau
Telefon 07153 70130
Fax 07153 701340